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    Herzlich willkommen im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

    Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bietet mit seinem breitgefächerten Leistungsangebot eine zeitgemäße medizinische Versorgung. Fortschrittliche Medizintechnik und qualifiziertes Fachpersonal tragen dazu bei, dass den Bewohnern im Landkreis Hameln-Pyrmont umfassende Hilfe zur Verfügung steht.
    Seit 40 Jahren steht die Sana Kliniken AG als Deutschlands drittgrößter privater Krankenhausverbund für Spitzenmedizin und pflegerische Höchstleistung. Hier erfahren Sie mehr über Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
    • Sana übernimmt über die Hälfte der diesjährigen GKPS-Absolventen

      Hameln, 23.09.2016.  Nach dreijähriger Ausbildung erhielten 14 Auszubildende des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont nach bestandener Examensprüfung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege ihre Zeugnisse. Acht von ihnen übernimmt das Klinikum in ein festes Anstellungsverhältnis.

      Das Sana Klinikum freut sich auch in diesem Jahr wieder, Auszubildende übernehmen zu können. „Wir sind froh darüber, eine hauseigene Gesundheits- und Krankenpflegeschule vor Ort zu haben und so unseren eigenen qualifizierten Nachwuchs im Bereich der Krankenpflege für unser Haus ausbilden zu können“, so Nobert Reelsen Personalleiter des Klinikums. Reelsen weiter: „Menschen zu pflegen heißt, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei gilt es, den anspruchsvollen und komplexen Anforderungen im pflegerischen Bereich gerecht zu werden, was zunehmend mehr Flexibilität und Engagement von den Pflegekräften erfordert.“ Die Grundlagen hierfür bekamen die Schülerinnen und Schüler während ihrer dreijährigen Ausbildung im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont vermittelt. Mit ihrem erfolgreich bestanden Examen haben die Absolventen nun das Rüstzeug für einen guten Berufsstart in der Tasche.

      In den vergangenen Ausbildungsjahren haben die Schülerinnen und Schüler rund 2.200 theoretische und mehr als 2.500 praktische Ausbildungsstunden absolviert. Dabei durchlaufen die Kursteilnehmer alle wichtigen Abteilungen und Stationen des Klinikums und besuchen zusätzlich weitere externe Ausbildungseinrichtungen, um dort Erfahrung zu sammeln. Im Rahmen einer Feierstunde erhielten die stolzen Absolventen ihre Zeugnisse und Urkunden vom Prüfungsvorsitzenden, Rüdiger Seifert. Beglückwünscht wurden die Absolventen von der Schulleitung Doreen Erdmenger, der stellvertretenden Pflegedienstleitung Katja Wessel und dem Personalleiter Norbert Reelsen. Der nächste Ausbildungsjahrgang startet jetzt im Oktober. Auch dann begeben sich wieder Auszubildende auf den Weg, die Grundlagen für die Bewältigung der vielseitigen Anforderungen des Berufes in einer abwechslungsreichen und anspruchsvollen Ausbildung zu erlernen.

      Foto - Über das Bestehen freuen sich: v.l.n.r.:

      Uwe Runk (Kursleiter), Xenia Wald, Ariadne Lucht, Demet Candan, Nadine Weber, Jaqueline Kühl, Türkan Aydin, Gavin- Daniel Howard, Meryem Eraslan, Pascal Hanke, Samantha Haberstein, Sascha Tülling, Olga Pekrul, Karen Külp, Anna Sophie Meier.

    • Sportverletzungen, Schulter und Knie

      Sana Patientenakademie – Gesundheitsthemen verständlich erklärt

      In unserer Gesellschaft spielt der Breitensport eine sehr wichtige Rolle. Sport hat einen positiven Effekt auf Herz und Gefäße, Gelenke und auch die Psyche. Leider bleiben Verletzungen manchmal nicht aus. Doch wie kann man sie am besten behandeln? Prof. Dr. Stefan Hankemeier, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont, der seit Jahren Amateur- und Leistungssportler betreut, ist mit seinem Team Experte für dieses Thema.

      Beim Mannschaftsballsport wie Fußball oder Handball treten Verletzungen gehäuft am Knie auf, aber auch im Bereich des Sprunggelenkes oder der Schulter. Das Kniegelenk wird vor allem beim Fußball einerseits besonders beansprucht, und ist andererseits aufgrund seines komplexen Aufbaus besonders verletzungsanfällig. Das Knie besteht aus den drei Gelenkspartnern Oberschenkel- und Unterschenkelknochen sowie der Kniescheibe, und führt einen komplexen Roll-Gleit-Mechanismus durch. Die Gelenkführung erfolgt durch verschiedene Strukturen, wie den Kreuzbändern, den Menisken, verschiedenen Sehnen und den Seitenbändern, welche lädiert werden können. Zweikämpfe im Sport, aber auch das „Verdrehen“ des Kniegelenkes im Stand oder beim Laufen, sind häufige Verletzungsmechanismen. Sprunggelenksverletzungen treten häufig durch Umknicken auf, Schulterverletzungen durch Stürze auf den Arm oder das Greifen in den Wurfarm.

      Prävention ist möglich und sinnvoll!

      Viel Wert sollte auch im Breitensport auf die Prävention, also das Vermeiden von Sportverletzungen, gelegt werden. Fußballern steht beispielsweise das Präventionsprogram „FIFA 11+“zur Verfügung, welches Fußballbundesliga-Vereine und die Deutsche Fussball-Nationalmannschaft in ihr Aufwärmprogramm integriert haben. Es dauert 20 Minuten und sollte zumindest zwei Tage in der Woche durchgeführt werden. In ersten Studien konnte gezeigt werden, dass durch konsequentes Anwenden des „FIFA 11+“-Programm bis zu 50 Prozent weniger schwere Sportverletzungen bei Fußballern auftreten.

      Wenn  es zu einer Sportverletzung kommt, sollte gleich gehandelt werden!

      Bei Sportverletzungen gilt das „PECH“-Schema: Pause, Eis, Compression (englisch für Kompression) und Hochlagern, also: Unterbrechung der sportlichen Aktivität, Kühlen, Kompressionsverband und Hochlagern der verletzten Extremität. Das Ziel ist, Schwellung und Schmerzen zu reduzieren. Gerade im Profisport gilt der Grundsatz: Jede Minute zählt.  Bei starker Beschwerdesymptomatik sollte eine ärztliche Vorstellung und gegebenenfalls eine Röntgenuntersuchung erfolgen. Häufig ist im Weiteren eine kernspintomographische Untersuchung indiziert, gefolgt von einer verletzungsspezifischen Therapie, um lange Ausfallzeiten möglichst zu vermeiden.

      Im Rahmen der kostenlosen Sana Patientenakademie referieren Prof. Dr. Stefan Hankemeier und sein Leitender Oberarzt Dr. Rene Kornas am Montag, dem 26.09.16 um 17.30 Uhr im Vortragsraum des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont (Blauer Salon) über Sport-Verletzungen am Schulter- und Kniegelenk sowie deren Behandlung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    • Tipps rund ums Stillen

      Aktionstag des Sana Klinikums zur Weltstillwoche

      Hameln, 19.09.2016.

      Auf die Vorteile des Stillens für die Kindesentwicklung macht die Weltstillwoche, die jährlich durch das Welt-Kinderhilfswerk UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufen wird, aufmerksam. Der aktuelle Hebammenkurs des Sana Bildungszentrums für Gesundheitsberufe informiert gemeinsam mit Hebamme und Still- und Laktationsberaterin Angela Bösche unter dem Motto „Auf dem Weg des Stillens“ über die Vorteile der Kindesernährung mit Muttermilch. Besucher können sich am Dienstag den 20. September 2016 von 11 – 13 Uhr sowie von 15 – 18 Uhr im FiZ (Familie im Zentrum, Eugen-Reintjes Haus, Osterstraße 43 in Hameln) und von 11 bis 12.30 Uhr auf der Geburtsstation des Klinikums informieren und austauschen. Zu einem Stillinformationsabend lädt das Klinikum werdende Mütter jeden dritten Dienstag im Monat um 19 Uhr in den Vortragsraum des Sana Klinikums ein. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

      In unserer Gesellschaft ist der hohe Stellenwert des Stillen für die Kindesentwicklung nur noch Wenigen bewusst. So stellt etwa die Hälfte aller Mütter nach sechs Monaten das Stillen ein, obwohl laut WHO empfohlen wird sechs Monate voll zu stillen und dann bis zum 2. Lebensjahr und auch darüber hinaus Beikost begleitend zu stillen. Die Gründe für das frühzeitige Beenden sind vielfältig. So sei die Werbung mit einer der Gründe, erklärt Silke Angerstein, Leiterin der Hebammenschule und ergänzt „mit unseren Schüler machen wir jährlich zur Weltstillwoche über die Vorteile und Unterstützungsmöglichkeiten zum Stillen aufmerksam.“ Muttermilch ist das Beste für die Kinder, weiß auch Angela Bösche Hebamme und Still- und Laktationsberaterin des Klinikums und betont, dass rund 80 Prozent der Mütter nach der Geburt im Sana Klinikum stillend nach Hause geht. „Mit unserer familienorientierten Geburtshilfe und bei über 1.200 Geburten jährlich legen wir sehr viel Wert auf eine gute Stillbegleitung und Beratung. Dafür ist die Geburtshilfe bereits seit 1995 von UNICEF und der WHO als ,babyfreundliches Krankenhaus´ zertifiziert“, so Bösche und ergänzt „Stillen bietet viele Vorteile. Muttermilch stärkt das Immunsystem des Kindes, reduziert das Brustkrebsrisiko, kostet nichts und ist immer verfügbar.“

    • Werden Sie Lebensretter!

      Sana Klinikum Hameln Pyrmont lädt zum Aktionstag ein

      Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation.

      Hameln, 10.09.2014. Anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis 25. September 2016 initiiert das Sana Klinikum Hameln Pyrmont gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Hameln am Mittwoch den 21.09.2016 einen Aktionstag unter dem Motto „Ein Leben retten - Wiederbelebung kann jeder lernen!“. Dazu ist von 10 bis 15 Uhr ein Informationsstand in der Eingangshalle des Klinikums aufgebaut. Ebenso lädt ein Rettungswagen zur Besichtigung vor dem Krankenhaus ein. In der Patientenakademie um 17.30 Uhr erfahren Besucher in einem Vortrag der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin sowie der Klinik für Anästhesie gemeinsam mit dem Rettungsdienst nicht nur viel über die Lebensrettung und das richtige Verhalten im Notfall, sondern können auch selbst Hand angelegt und ihre Reanimationskenntnisse auffrischen.

      „Es lohnt sich, seine Fähigkeiten aufzufrischen, denn Reanimation ist einfacher als viele glauben. Jeder kann es!“, so Maike Krüger, Fachkrankenschwester Intensiv- und Anästhesiepflege des Klinikums und Hauptinitiatorin des Aktionstages. Interessierte erwartet ein spannender Vortrag rund um Reanimationsmaßnahmen mit einer anschließenden professionellen Kurz-Schulung. Nutzen Sie die Gelegenheit Ärzten und Mitarbeitern des Klinikums und des Rettungsdienstes ihre Fragen zur Reanimation persönlich stellen. Zu dem Reanimationstraining für Jung und Alt sind auch Familien herzlich eingeladen: Denn die meisten Fälle von plötzlichem Herzstillstand ereignen sich zu Hause bzw. im Freundeskreis. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich. Kommen Sie vorbei und werden Lebensretter!

      Hintergrundinformationen

      In Deutschland ist die Helferquote beim Herzstillstand im internationalen Vergleich sehr gering: Nur in 17 Prozent der Fälle werden einfache, aber lebensrettende Maßnahmen ergriffen. Die Mund-zu-Mund-Beatmung, vor der sich viele ekeln, ist bei der Wiederbelebung zweitrangig: Mit einer Herz-Druck-Massage werden Gehirn und Organe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Durch eine regelmäßig stattfindende „Woche der Wiederbelebung“ möchten Klinikum und Rettungsdienst dazu beitragen, die Wiederbelebungsquote in Hameln zu erhöhen. Mit der Erhöhung der Wiederbelebungsrate durch Laienhelfer könnten in Deutschland jährlich zirka 5.000 Menschenleben gerettet werden.

      Die lebensrettende Devise lautet „Prüfen. Rufen. Drücken!“: Prüfen, ob die Person noch atmet. Unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 den Rettungsdienst rufen. Fest und mindestens 100 Mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft.

      Die „Woche der Wiederbelebung“ ist eine Initiative des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. in Kooperation mit dem German Resuscitation Council e. V. und der Stiftung Deutsche Anästhesiologie. Weiter Informationen finden Sie unter: www.einlebenretten.de.

    Sana Patientenakademie
    • Leben mit eingeschränkter Atmung

      Sana Patientenakademie zum Thema COPD

      Hameln, 09.09.2016. Von der chronischen Lungenerkrankung COPD (chronic obstructive pulmonary disease) sind mehrere Millionen Menschen in Deutschland betroffen, mit steigender Tendenz. Atemnot, Husten und Auswurf sind die wichtigsten Symptome der Erkrankung. Die Erkrankung wird oft erst in fortgeschritteneren Stadien diagnostiziert, weil Betroffene die Beschwerden nicht ernst nehmen bzw. ihr Leben an die durch Luftnot eingeschränkte körperliche Belastbarkeit anpassen.  Obwohl bei der COPD eine dauerhafte Schädigung von Atemwegen und Lunge vorliegt, gibt es nichtmedikamentöse und medikamentöse Therapien, die die Beschwerden deutlich lindern können. Dr. Wolf Harms, Leiter des Bereichs Pneumologie (Lungenheilkunde) am Sana Klinikum Hameln, behandelt seit vielen Jahren Patientinnen und Patienten, die unter den Veränderungen ihrer Lunge durch COPD leiden und informiert in seinem Vortrag am kommenden Montag den 12. September 2016 um 17.30 Uhr im Klinikum über das Krankheitsbild, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

      Die meisten Patientinnen und Patienten mit COPD sind (Ex-)Raucher, aber auch die Einatmung anderer Schadstoffe kann die Erkrankung verursachen. „Wichtigste Beschwerde ist die zunehmende Luftnot, die zu Anfang bei stärkerer körperlicher Belastung, z.B. beim schnellen Treppensteigen auftritt, später aber die Leistungsfähigkeit der Betroffenen immer mehr einschränkt und schließlich bereits in Ruhe auftreten kann. Husten ist ein weiteres Symptom, das allerdings oft, insbesondere von Rauchern, nur als wenig störend wahrgenommen wird. Menschen mit Luftnot oder länger anhaltendem Husten sollten einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen“, so Dr. Harms, Lungenfacharzt am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Er ergänzt „Die COPD ist Folge einer chronischen Entzündung, die zu einer dauerhaften Einengung der Bronchien und Schädigung der Lunge mit der Entwicklung einer Lungenüberblähung (Lungenemphysem) führt. Folge sind erschwertes Atmen und Sauerstoffmangel. Gewichtsverlust, Muskelschwäche und Knochenschwund können hinzukommen.“ COPD ist nicht heilbar, aber ihr Fortschreiten kann durch die Behandlung verlangsamt und die Beschwerden gelindert werden.

      Behandlung von COPD

      Wichtigste Maßnahme bei Rauchern und Raucherinnen mit COPD ist die Beendigung des Zigarettenkonsums. Ferner sollten die Betroffenen auf eine gesunde Ernährung und körperliche Aktivität – z.B. in Lungensportgruppen – achten. Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken (besonders häufige und schwere Form der Lungenentzündung) sind empfehlenswert. Zur Linderung der Symptome werden u.a. bronchienerweiternde Medikamente angewendet. Sauerstoffmangel  wird durch Sauerstofftherapie behandelt, eine Überlastung der Atemmuskulatur kann durch eine nächtliche Maskenbeatmung therapiert werden. In ausgewählten Fällen kann auch eine Lungenverkleinerung sinnvoll sein. Eine Lungentransplantation ist für sehr wenige Patienten eine Option.

      Auswirkungen der COPD

      Viele Patienten erleben neben körperlichen Folgeerkrankungen auch  psychische Beeinträchtigungen, wie Depressions- oder Angstsymptome. Dazu zählen Ängste und Sorgen der Betroffenen vor der Symptomatik selbst oder auch vor deren Folgen. „Beispielsweise kann Angst vor Atemnot dazu führen, dass Betroffene körperliche Aktivität meiden und sich  immer mehr vom Alltagsleben zurückziehen“, so Dr. Harms. Daher empfiehlt der Mediziner auch Selbsthilfegruppen die hier Unterstützung und Hilfe anbieten oder auch eine Pneumologische Rehabilitation, in der Maßnahmen wie Lungensport, Atemschulung, Tabakentwöhnung und Ernährungsberatung kombiniert angeboten werden. 

      Dr. Wolf Harms

    • Adipositaschirurgie ausgezeichnet

      Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist als Kompetenzzentrum von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) ausgezeichnet worden.

    • Adipositaschirurgie ausgezeichnet

      Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist als Kompetenzzentrum von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) ausgezeichnet worden.

      Hameln, 31.08.2016.

      Als eine von 46 Kliniken deutschlandweit ist das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont jetzt als Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung bescheinigt das hohe Qualitätsniveau bei der Behandlung von krankhaftem Übergewicht.

      Fast 50 Prozent der Bundesbürger leiden an Übergewicht und rund 15 Prozent sind laut Statistischem Bundesamt adipös, also stark übergewichtig, Tendenz steigend. Übergewicht hat schwerwiegende Folgen für Psyche und Körper und begünstig zahlreiche bis lebensbedrohliche Begleit- und Folgeerkrankungen, wie Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit), Fettstoffwechselstörung und Bluthochdruck. Auch erhebliche orthopädische sowie viele psychosoziale Probleme gehören zu begleitenden Krankheitsbildern. Zu den Letzteren zählen Depressionen, soziale Isolation und Selbstwertstörungen, aber auch Minderung der Erwerbsfähigkeit und Dauerarbeitslosigkeit. Ziel einer Behandlung ist daher die dauerhafte Gewichtsreduktion.

      Seit sieben Jahren ist die Abteilung für Adipositas- und metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Hameln etabliert. Die Fachexperten des Zentrums zählen derzeit rund 1.000 Patientenkontakte im Jahr, Tendenz deutlich steigend. Rund 100 Patienten werden in der Abteilung des Sana Klinikums jährlich operiert und ein Leben lang begleitet, denn die Nachsorge spielt besonders bei diesem Krankheitsbild eine zentrale Rolle. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachbereiches in den vergangenen Jahren hat zu einer erfolgreichen Zertifizierung geführt. Damit bescheinigt die Gesellschaft der Klinik ein hohes Qualitätsniveau in der Behandlung von Patienten mit Adipositas. „Die Auszeichnung ist eine Teamleistung, die alle Partner unseres Netzwerkes einschließt. Wir freuen uns, dass wir unsere hohe Kompetenz in der Adipositaschirurgie unter Beweis stellen konnten und damit alle erforderlichen Kriterien erfüllen, um diesen professionellen Behandlungsstandard bieten zu können“, freut sich Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Zentrums und leitender Oberarzt in der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Auch Geschäftsführer Marco Kempka gratuliert dem Team zur erfolgreichen Zertifizierung: „Hohe Qualitätsstandards, eine ausgezeichnete Expertise und die langjährige Erfahrung der an der Behandlung beteiligten Ärzte bietet unseren Patienten ein hohes Maß an Sicherheit und exzellente Versorgung. Das Team kann zu Recht stolz sein, dies nun auch von externer Stelle bescheinigt zu bekommen.“

      Adipositaszentrum erster Ansprechpartner

      In der Region ist das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont erste Anlaufstelle für stark übergewichtige Menschen. Betroffene werden hier nicht nur beraten, sie erhalten auch Hilfe bei Anträgen und Erarbeitung von Therapieplänen. „Erst wenn eine dauerhafte Gewichtsreduktion nicht mehr mit konservativen Maßnahmen, wie Bewegung, Ernährung und Verhaltenstherapie zu erreichen ist, werden operative Maßnahmen, wie Magenband, Schlauchmagen oder Magenbypass in Erwägung gezogen“, so Dr. Hoffmann. Alle OP-Methoden führen zu einer Verkleinerung des Magenvolumens und somit zu einem frühzeitigen Sättigungsgefühl. Um ein multimodales Therapiekonzept sicherzustellen, sind viele Partner beteiligt. Neben den Chirurgen stehen Endokrinologen, Diabetologen, Ernährungsberaterinnen, Physiotherapeuten, Psychologinnen und Selbsthilfegruppen als Ansprechpartner zur Verfügung. „Das Team arbeitet ganzheitlich  zusammen und das nicht nur im Vorfeld einer Operation, sondern explizit auch bei der Nachsorge“, so der Zentrumsleiter.

      Kompetenzzentrum mit umfassendem Konzept

      Neben der personellen Ausstattung mit entsprechender Expertise und der Sicherstellung einer bereichsübergreifenden Behandlung ist für die Zertifizierung auch die technische Ausstattung von Bedeutung. „In unserer Abteilung haben wir uns auf die Bedürfnisse dieser Patienten angepasst. So verfügen wir zum Beispiel neben speziellen OP-Tischen und einem CT mit extra großer Öffnung über bedarfsgerechte Zimmer mit speziellen Betten, XXL-Sesseln und umgebauten Badezimmern“, so Dr. Hoffmann.

      Nach der stationären Behandlung hört die Versorgung und Begleitung der Patienten nicht auf. Ein weiterer wichtiger Baustein für die erfolgreiche Arbeit des Kompetenzzentrums sind die verschiedenen Selbsthilfegruppen, die sich in regelmäßigen Abständen im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, in Bad Münder und in Bad Pyrmont treffen. „Hier kommen Betroffene zusammen, die sich gegenseitig motivieren, sich austauschen und unterstützen“, so Dr. Hoffmann. Das Angebot der Selbsthilfegruppen besteht neben Gesprächen unter anderem aus gemeinsamen Sportangeboten, Ernährungsberatung und Unterstützung bei den verschiedenen OP-Methoden.

      Auf dem Weg zum Wunschgewicht und mehr Lebensqualität

       

      Nach einer Operation, oder in sehr seltenen Fällen nach erfolgreicher konservativer Therapie, haben viele der Patienten den Teufelskreis durchbrochen, es haben sich  ihre Begleiterkrankungen gebessert oder sind sogar geheilt worden. Zu einem Wohlbefinden gehört jedoch auch eine Zufriedenheit mit dem Körperäußeren. Was vor vielleicht einem Jahr noch zu viel an Pfunden war, ist nun ein „zu viel an Haut“. Die Lebensqualität ist erheblich gebessert,  das Aussehen jedoch oft nicht befriedigend. Die Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont ist im Bereich "Bodylift" spezialisiert und dafür mehrfach vom Focus ausgezeichnet worden. Das Behandlungsspektrum reicht von der Straffung einzelner Körperregion bis hin zu einer kompletten Körperstraffung. 

      Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Adipositaszentrums und leitender Oberarzt in der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Prof. Dr. Johannes O. Jost, Schriftführer und Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (v.l.)

    • Rattenfänger für die Kinderambulanz

      Bild verschönert den Wartebereich

      Hameln, 31.08.2016.

      Ansprechender für Kinder sollte die Ambulanz der Kinderklinik des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont werden. Dafür sorgt jetzt das neue Farbkonzept und die Spende des Landkreises in Kooperation mit der Elisabeth-Selbert-Schule und dem Arbeitskreis „Demenz“, die im Rahmen der Alzheimer-Wochen das Rattenfängerbild entstehen ließen.

      Die Alzheimer-Wochen wurde 2015 vom Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises im Rahmen eines Bundesförderprogramms „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ ins Leben gerufen. Zahlreiche demenziell Erkrankte aus dem Landkreis haben in diesen Wochen Pinsel und Farbe zur Hand genommen und gemalt. So sind insgesamt über 200 Kunstwerke entstanden. Auch Schülerinnen und Schüler der Hamelner Elisabeth-Selbert-Schule, Berufsfachschule Altenpflege, haben daran mitgewirkt und den Rattenfänger gestaltet. Unter der Leitung des Hamelner Künstlers Weydemann und Frau Rottmann-Heuer, Leiterin der Tagespflege Nord der Tönebön-Stiftung, die sich für das Projekt ehrenamtlich engagiert, wurde neben dem Kunstprojekt auch die anschließende Kunstausstellung organisiert. Bis zum März dieses Jahres konnten die Kunstwerke in einer  Wanderausstellung in den Räumen einiger Sparkassen und im Rathaus in Emmerthal bewundert werden. Jetzt findet der von 16 Schülerinnen und Schülern farbenfroh gestaltete Rattenfänger seinen Platz in der Kinderklinik des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.

      Dr. Philipp von Blanckenburg, Chefarzt der Kinderklinik Sana Klinikum Hameln-Pyrmont; Dorothee Rottmann-Heuer, Leiterin der Tagespflege Nord der Tönebön-Stiftung; Karoline Adamski, Landkreis Hameln-Pyrmont; Dr. Matthias Krauß, Studienrat Elisabeth-Selbert-Schule; Bernd Weydemann Künstler (v.l.)

    • Krimi in Hameln: Rattenfänger entführt Stoffbär

      Sana on Tour: der Sana-Bär bereiste auch Hameln

      Hameln, 15.08.2016.

      36 Stationen, 36 Abenteuer und 3652 Kilometer – ein kleiner Bär reist in einer Zeitkapsel mit GPS-Tracker einmal quer durch Deutschland.

      Treffenderweise fällt das 40-jährige Bestehen der Sana Kliniken AG in das Olympiajahr 2016. Und ähnlich wie das Olympische Feuer, das kurz vor dem Großereignis in Rio de Janeiro von Griechenland bis an den Zuckerhut gebracht wird, wollten auch die Sana Kliniken etwas ganz Besonderes einmal quer über die Sana Landkarte schicken: einen mit einem GPS-Sender versehenen kleinen Bären dessen Weg per Internet auf der Sana Homepage in Echtzeit nachverfolgt werden kann. Mit dabei eine  Zeitkapsel in Form einer Box.

      Auch in Hameln machten Bär und Zeitkapsel Station. Standesgemäß begrüßt durch die Geschäftsführung wurde bei dem Bären erst einmal ein medizinischer Check-up durchgeführt. Untersuchung und Röntgen waren tadellos. Dann ging es weiter zu einer Klinikbesichtigung. Besonders beeindruckt hat den kleinen Gast das nach wie vor im Klinikum liebevoll selber zubereitete Essen und die umfangreichen Hygienemaßnahmen. Allerdings hatte er auch schon viel über Hameln gehört und wollte gern die historische Altstadt erkunden. Gesagt getan: auf in die Fußgängerzone. Eine große Rattenskulptur hatte es ihm angetan...darauf konnte man prima sitzen. Doch dann passierte es: leise Flötentöne näherten sich und schon hatte ihn der Rattenfänger geschnappt. Wie damals beim Auszug der Kinder nahm er ihn mit durch die Innenstadt, mit Flötenklang und unbekanntem Ziel. Doch der Bär konnte sich rechtzeitig lösen und beendete seinen Rundgang mit einem Besuch am Werder und der Weser. Zurück im Klinikum war er von diesem aufregenden Tag allerdings so erschöpft, dass er in der Kinderklinik gleich im kleinen Bettchen einschlief. Inzwischen ist er zu den Sana Regio-Kliniken im Norden Deutschlands weitergereist, um dort neue Abenteuer zu erleben. Geschäftsführer Marco Kempka findet diese Aktion toll: „So wird deutlich, dass die Sana Kliniken in ganz Deutschland eine feste Größe sind und mit ihrem vielfältigen Versorgungsangebot die ganze Bandbreite medizinischer Leistungen widerspiegeln. Wer den kleinen Bären auf seinem Weg auf der Sana Homepage verfolgt, kann diese Vielfalt in aufgelockerter Form  kennen lernen."

      Der Rattenfänger kommt mit leisen Flötentönen...

    • Sana Patientenakademie: „Nie wieder XXL“

      Aktuelle Behandlungskonzepte und Hilfe für Menschen, die an krankhaftem Übergewicht leiden

      Hameln, 10.08.2016. Unter dem Motto: „Medizin und Gesundheitsthemen verständlich erklärt“ startet die Patientenakademie 2016 mit neuen interessanten Themen rund um die Gesundheit im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Die Mediziner nehmen Besucher mit auf eine Reise durch ihren Körper: Vom Verdauungstrakt, in die Gliedmaßen, bis hin zur Psyche – Es gibt viel zu Entdecken.

      Die Vortragsreihe startet mit dem Thema „Nie wieder XXL“, Wege aus dem krankhaften Übergewicht, am kommenden Montag, dem 15. August um 17.30 Uhr,  im Vortragsraum des Sana Klinikums. Dr. Andreas Hoffmann, Leiter des Kompetenzzentrums für Adipositas- und metabolische Chirurgie und leitender Oberarzt im Sana Klinikum, erläutert die Möglichkeiten der Behandlung der Adipositas  (krankhaftes Übergewicht) und welche Unterstützung die Betroffenen erfahren können.

      Die Adipositas ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Zu wenig Bewegung, ungesunde Essgewohnheiten oder Stoffwechselstörungen, es gibt einige Gründe, die zu dieser Erkrankung führen. In der Folge ist zumeist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Darüber hinaus führt Adipositas in der Regel auch zu Problemen in der Beweglichkeit, einem erhöhten Gelenkverschleiß, zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselproblemen, Diabetes  und vielen anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Doch Adipositas ist kein unabänderliches Schicksal, sondern kann durch unterschiedliche Ansätze positiv beeinflusst werden. Eine dauerhafte Gewichtsreduktion muss das Ziel sein.

      Die Veranstaltungsreihe ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

      Dr. Andreas Hoffmann

      Leiter des Kompetenzzentrums für Adipositas- und metabolische Chirurgie und leitender Oberarzt im Sana Klinikum

    • Rekordtemperaturen belasten den Körper

      Dr. Wolfgang Müller gibt Tipps zum Umgang mit der Hitze

      Hameln, 19.07.2015.

      Temperaturen bis 35 Grad bei Sonnenschein und hoher Luftfeuchtigkeit haben die Meteorologen für Mittwoch vorausgesagt. Für den Körper ist das Saunawetter eine starke Belastung. Dr. Wolfgang Müller, Leiter der Notaufnahme des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont gibt Tipps, wie das Wetter zu meistern ist.   

      Sonne und Hitze, Baden, Sport im Freien, Motorradfahrten. Das alles sind nicht nur beliebte Sommerfreuden, sondern auch einige der Gründe, warum in der Notaufnahme des Sana Klinikums im Sommer besonders viel Andrang herrscht. „Auch Patienten mit Hitzeerscheinungen sind bei den sommerlichen Hochtemperaturen häufig. An heißen Tagen versucht der Körper sich durch Schwitzen zu kühlen, dabei können schnell mehrere Liter Flüssigkeit verloren gehen. Vor allem ältere Menschen trinken häufig zu wenig. Kreislaufschwäche bis hin zum Kreislaufzusammenbruch, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Bauchweh können Folgen des Wassermangels sein.“, so Dr. Wolfgang Müller, Leiter der Notaufnahme.

      Damit der Weg an den heißen Sommertagen nicht in die Notaufnahme führt, rät Dr. Müller: „Durch die hohen Temperaturen wird der Körper äußerst belastet. Halten Sie es daher wie die hitzeerprobten Südeuropäer: bleiben Sie im Schatten, trinken Sie viel Wasser und verlegen Sie körperliche Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden.“

      Insgesamt rät der Leiter der Notaufnahme folgende fünf Punkte zu beachten.

      1. Trinken Sie viel! Vor allem Wasser und ungesüßte Fruchtsäfte helfen, den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Wasserhaltige Früchte sind zudem eine gute Ergänzung – gerade bei Kindern. Alkohol, übermäßiger Kaffeekonsum oder Energydrinks sollten tabu sein, da sie den Kreislauf zusätzlich belasten. Bei Autofahrten immer Getränke mitnehmen!
      2. Tragen Sie luftige Kleidung! Weite und helle Kleidung verhindert, dass sich die Hitze am Körper staut.
      3. Vermeiden Sie körperliche Belastung! Wer nicht muss, sollte keine schwere körperliche Arbeit verrichten oder sie in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.
      4. Schützen Sie sich vor der Sonne! Um einen Sonnenbrand zu verhindern, sollten Sie sich mit einer Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor eincremen. Auch hier gilt es, besonders auf Kinder zu achten, da ihre Haut empfindlicher ist. Am besten ist es aber, die pralle Sonne zur Mittagszeit und am frühen Nachmittag komplett zu meiden. Vor allem Kleinkinder gehören nicht in die pralle Sonne.
      5. Kinder und ältere oder behinderte Menschen nicht im Auto warten lassen – auch nicht für kurze Zeit – das Auto wird schnell zum Backofen!

      Dr. Wolfgang Müller

    • Chefarzt des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont erneut auf Focus-Bestenliste

      Chefarzt Dr. Sixtus Allert wurde von der Focus-Redaktion in den Bereichen Brustchirurgie und Bodylift unter die besten Mediziner Deutschlands gewählt

      Hameln, 11.07.2016.

      Die renommierte Focus-Ärzteliste hat den Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, Dr. Sixtus Allert, unter die besten Mediziner Deutschlands in Brustchirurgie und Bodylift gewählt. In der Ärzteliste 2016 hat das Nachrichtenmagazin erneut die Namen von Top-Spezialisten aus ganz Deutschland veröffentlicht. 

      Dr. Sixtus Allert

      Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie - Handchirurgie

      Bereits in den vergangen drei Jahren wurde Dr. Allert in das Focus-Ranking aufgenommen. Berücksichtigt wurde neben der Qualität in der Diagnostik und Therapie vor allem die Expertise bei komplexen Eingriffen in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Die Focus-Ärzteliste gilt als wichtiger Wegweiser für Patienten. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Mein Dank gilt insbesondere meinem Team, ohne das eine medizinische Versorgung auf diesem Niveau so nicht möglich wäre“, betont Dr. Allert. Maßgeblich für die erfolgreiche Behandlung im Fachgebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie seien neben der ausgewiesenen fachlichen Expertise auch der hohe Standard bei den Eingriffen und die etablierte Zusammenarbeit bewährter fachbereichsübergreifender Teams am Hamelner Klinikum. 

      Der Fachbereich Plastische, Ästhetische und Handchirurgie steht seit 2006 unter der Leitung von Dr. Allert. Die Medizinischen Schwerpunkte der Abteilung liegen in der  Wiederherstellungschirurgie, insbesondere nach drastischen Gewichtsverlusten, der Brustchirurgie, der Ästhetischen Chirurgie sowie der Handchirurgie. „Ich bin froh, mit meinem Team und der Sana hier ein solch umfangreiches Spektrum anbieten zu können. So können wir zusammen mit unseren Nachbarfächern, wie der Unfallchirurgie, eine Versorgung aus einem Guss anbieten“, erläutert Chefarzt Dr. Allert und fügt hinzu: „Auch unser Adipositas-Netzwerk ist mittlerweile so etabliert, dass Patienten aus ganz Niedersachsen zu uns kommen“.

      Die FOCUS-Ärzteliste 2016 weist 58 medizinische Spezialisierungen aus 14 Fachgebieten auf. Insgesamt wurden 46 Sana Ärzte in 52 Kategorien aufgenommen – sechs Sana Spitzenmediziner tauchen also in gleich zwei Kategorien auf. Für die Aufnahme in die FOCUS-Ärzteliste 2016 mussten die betreffenden Mediziner häufig von Fachkollegen empfohlen werden. Weitere Daten wurden in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, Fachgesellschaften, Patientenverbänden, regionalen Selbsthilfegruppen und Fachkongressen durch entsprechende Befragungen erhoben. Auch Patientenäußerungen zu Ärzten und Kliniken in Internet-Foren und die Anzahl fachwissenschaftlicher Publikationen trugen zur Bewertung bei.

      Die Sana Kliniken AG ist die drittgrößte private Klinikgruppe in Deutschland und feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen.

    • Sana Seniorenheim mit neuem Namen - „Sana Leben am Park“

      Sana Seniorenheim freut sich gleichzeitig über Zertifizierung

      Hameln, 29.06.2016.
      Das Sana Seniorenheim ist nach internationalem Qualitätsstandard DIN ISO 9001 zertifiziert worden. Eine Teamleistung, die Mitarbeiter, Leitung und Geschäftsführung des Seniorenheims stolz machen. Der Qualitätsstandard findet sich auch im neuen Namen „Sana Leben am Park“ wieder. 

      (v.l.n.r.): Harry Fleischmann (Qualitätsbeauftragter Sana), Tanja Kosche (Pflegedienstleitung Sana Leben am Park); Karsten Depta (Leiter Sana Leben am Park), Markus Dahlke (kaufmännischer Direktor Sana Klinikum Hameln-Pyrmont)

      „Mit der Zertifizierung sichern wir unseren Kunden ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Vertrauen. Wir stellen sicher, dass sich Mitarbeiter wie Leitungskräfte im Rahmen gesetzlicher, sozialer und gesundheitlicher Vorgaben bewegen und die Abläufe dem international geforderten Qualitätsstandard entsprechen“, freut sich Karsten Depta, Leiter des Sana Seniorenheims und ergänzt: „Die Zertifizierung ist für uns ein wichtiger Meilenstein und ein Aushängeschild für die Zukunft. Nicht viele Seniorenheime stellen sich den Herausforderungen einer internationalen Zertifizierung. Ich bin sehr stolz auf mein gesamtes Team, das im Vorfeld der Zertifizierung konzentriert und hart gearbeitet hat und so die Voraussetzungen mit Bravour erfüllen konnte.“

      Das Auditorenteam gibt nach der zweitägigen Prüfung ein positives Feedback: „Das Seniorenheim war bei der Erstzertifizierung bereits so gut aufgestellt, wie es manche Einrichtungen erst nach drei Jahren sind. Wir konnten sehen, dass Verfahren klar geregelt sind und dadurch ein sicheres Arbeiten gewährleistet ist. Wir haben keine Abweichungen von der Norm festgestellt“, so Gudrun Brekle, Auditleitung. 

      Seniorenheim gibt sich neuen Namen

      Das Qualitätssiegel soll sich künftig auch in der Identität des Unternehmens und der damit einhergehenden modernen Außendarstellung des Seniorenheims wiederspielen. Unter dem neuen Namen „Sana Leben am Park“ bringt das Seniorenheim Vision und Ziele des Unternehmens zum Ausdruck. „Bei uns wird nicht nur gut gepflegt und betreut. Hier lässt es sich nicht nur gut wohnen, sondern gut leben. Unsere Bewohner sind nicht nur die typischen Bewohner ab 64 plus, die hier ihren Lebensabend verbringen möchten, sondern auch zunehmend Menschen im Alter zwischen 45 und 60, die das Angebot der solitären Kurzzeitpflege, z.B. nach einem Krankenhausaufenthalt oder zum Überbrücken des verdienten Urlaubs pflegender Angehöriger gerne annehmen. Ihnen soll es bei uns gut gehen, sie sollen gesund und aktiv hier im grünen leben und eine kompetente Pflege erfahren. Das ist die Vision an der wir uns ausrichten“, sind sich Karsten Depta und Tanja Kosche, Pflegedienstleitung, einig. 

      Team Sana Leben am Park

      Informationen zum Seniorenheim

      Das Sana Seniorenheim Leben am Park bietet in schöner Umgebung 113 stationäre Pflegeplätze in vier Wohnbereichen und verfügt zusätzlich über 14 Kurzzeitpflegeplätze. Die rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenheims bieten den Bewohnern professionelle Hilfe und Unterstützung in allen Lebensbereichen, die sie alleine nicht mehr bewältigen können.

    • Stress mit Blase und Enddarm muss nicht sein

      Internationaler Tag der Inkontinenz am 30. Juni: Interdisziplinär gegen den unkontrollierten Harnverlust

      Hameln, 29.06.2016.
      Rund neun Millionen Menschen in Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft an einem unwillkürlichen und unfreiwilligen Harn- oder Stuhlverlust. Damit sind mehr als zehn Prozent der Deutschen von Inkontinenz betroffen. „Inkontinenz ist eine Volkskrankheit, aber viele Betroffene mögen nicht mal mit ihrem Arzt darüber sprechen. Dabei gibt es sehr gute Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dr. Thomas Noesselt, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und Leiter des Beckenbodenzentrums Hameln vor dem Internationalen Tag der Inkontinenz an diesem Donnerstag, 30. Juni.

      Im Interdisziplinären Beckenbodenzentrum Hameln werden Kompetenzen im Bereich der Behandlung von Harn- und Stuhlinkontinenz gebündelt. Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen haben sich hier zusammengeschlossen, um eine umfassende und übergreifende Versorgung anbieten zu können.

      Betroffen sind Junge und Alte, Männer und Frauen. Doch trotz der hohen Anzahl Betroffener, geht über die Hälfte der Erkrankten aus Scham nicht zum Arzt. Das wollen die Partner des zertifizierten Beckenbodenzentrums in Hameln ändern. „Inkontinenz wird heute immer noch fälschlich als ein Problem von Frauen wahrgenommen. Ab dem 50. Lebensjahr leiden bereits 1/3 aller Frauen darunter, jedoch später auch 25 Prozent der Männer“, sagt Dr. Noesselt. „Dank des breiten Leistungsspektrums verfügen wir auf dem Gebiet der Inkontinenztherapie über eine hohe fachliche Expertise, von der die Patientinnen und Patienten profitieren. Wir möchten auf die Möglichkeiten der fachübergreifenden Behandlung aufmerksam machen und über Versorgungsmöglichkeiten bei Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Beckenbodens aufklären“, so Dr. Noesselt.

      Im Laufe des Lebens wird der Beckenboden stark belastet. Da er Organe und Becken stützt, muss er einiges aushalten. Wie auch andere Muskeln und Gewebe des Körpers ist der Beckenboden durch Bewegungen immer einem natürlichen Druck ausgesetzt. Die Elastizität des Beckenbodens kann über die Jahre nachlassen. Besonders bei Schwangerschaft und Entbindungen wird der Beckenboden zusätzlich stark beansprucht. „Viele Frauen verspüren deshalb einen unkontrollierbaren Drang und können bei alltäglichen Aktivitäten Urin oder Stuhl nicht halten. Die Diagnose lautet häufig: Inkontinenz. Dann ist es Zeit für ein professionelles Beratungsgespräch beim Arzt oder in der Frauenklinik des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont“, sagt Dr. Noesselt.

      Der Beckenboden schließt den Bauchraum nach unten ab und sorgt damit für Ordnung. So hält er zum Beispiel Gebärmutter, Blase und Darm. Man spürt den Beckenboden, wenn man hustet oder niest. Wenn Druck auf den Bauchraum ausgeübt wird, kontrolliert der Beckenboden die Körperöffnungen und kümmert sich darum, dass man nicht ungewollt Wasser lassen muss. „Ein gesunder Beckenboden ist mit verantwortlich für eine geregelte Blasenfunktion. Er ist der Sicherheitsgurt, wenn man schwer heben muss, und darüber hinaus ein Schlüssel für ein erfülltes Sexualleben. Der Beckenboden besteht aus drei gitterförmig übereinanderliegenden Muskelschichten und Bindegewebe, die das Gewicht der Becken- und Bauchorgane tragen und das Becken und die Wirbelsäule stützen“, erklärt Dr. Noesselt.

      Die Gründe für eine Harn- oder Stuhlinkontinenz sind vielfältig, sie reichen von organischen Veränderungen, Auswirkungen operativer Eingriffe über neurologische Probleme bis hin zu Nachwirkungen einer Geburt. Verschiedene Schaltstellen des Körpers sind für die Steuerung von Muskulatur, Blase und Darm verantwortlich. „Bei Männern stellt sich häufig eine tröpfelnde Harninkontinenz bei vergrößerter Prostata ein oder nach Prostataoperationen. Beide Geschlechter sind häufig auch dann mit einer Harn- oder Stuhlinkontinenz betroffen, wenn die Leistung des Gehirns und der Nerven nachlassen“, so Dr. Michael Baumann, Chefarzt der Urologie.

      Deshalb werden Patienten in unserem Interdiziplinären Beckenbodenzentrum von mehreren Spezialisten aus den medizinischen Fachgebieten Frauenheilkunde, Urologie und Chirurgie behandelt. Das Behandlungsteam erstellt fachübergreifend in der Beckenbodenkonferenz für jeden individuellen Fall eine Diagnose und erstellt ein bestmögliches Therapiekonzept in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Haus- oder Facharzt.

      Im Falle einer Senkung der Beckenorgane wird zunächst versucht, mit Beckenbodengymnastik und ggf. Hilfsmitteln die Senkung zu verringern. Wenn eine Operation notwendig ist, wird eine Beckenbodenrekonstruktion mit Raffung des gesenkten Gewebes oder mit Netzimplantaten vorgenommen. „Diese Implantate kann man sich wie eine Art Hängematte vorstellen, die an mehreren Enden im entstandenen Hohlraum befestigt werden“, so Dr. Noesselt. „Somit werden alle Organe wie bei einem gesunden Beckenboden gestützt und das Dranggefühl verschwindet.

      Die Beschwerden können in den meisten Fällen gut behandelt werden. „Es gibt ebenso viele Behandlungsmethoden wie Ursachen. Hier reicht das Spektrum von schlichter Gewichtsreduktion über Physiotherapie und Medikamentenverordnung, Einlage von Pessaren bis hin zu operativen Eingriffen. Und selbst die wenigen Patienten, bei denen kein Heilungserfolg möglich ist, können ein weitgehend normales Leben führen, wenn sie die richtigen Hilfsmittel erhalten“, so Dr. Noesselt.

      Informationen zum Interdisziplinären Beckenbodenzentrum Hameln

      Im BBZ arbeiten unterschiedliche medizinische Fachrichtungen zusammen, um Ihnen so eine umfassende und übergreifende Versorgung bei Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Beckenbodens anbieten zu können. Gemeinsam erarbeiten die Klinik für Gynäkologie, Urologie und Abdominal- und Viszeralchirurgie im Sana Klinikum sowie die Praxis für Proktologie im Ambulanten OP-Zentrum Hameln für Sie einen individuellen und ganzheitlichen Therapieansatz, der mit den Patienten sowie den niedergelassenen Ärzten abgestimmt wird.

      Dieser umfasst die Prävention, Diagnostik, konservative und operative Therapie sowie Rehabilitation. Der enge Austausch zwischen verschiedenen Fachdisziplinen und weiteren Kooperationspartnern ermöglicht eine umfassende und lückenlose Versorgung für Patienten mit Blasen-, Darm- und Beckenbodenerkrankungen aller Art.

      Dr. Thomas Noesselt,

      Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Leiter des Beckenbodenzentrums

    • Kassenärztliche Notfallpraxis ab Juli im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont

      Kooperation mit dem Sana Klinikum optimiert Versorgung

      Hameln, 22.06.2016

      Zum 1. Juli wird der ärztliche Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Hamelner Ärzte räumlich neu strukturiert. Die bisherige Ärztliche Notdienstpraxis am Bahnhof in der Zentrale des Centralen Krankentransportes (CKT) zieht in die Räumlichkeiten der Notfallambulanz des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont um. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat dies mit Unterstützung der Ärzteschaft organisiert und kommt damit den neuen gesetzlichen Anforderungen nach. Die Leitstellenfunktion wird wie bisher vom CKT durchgeführt. Auch der zusätzliche Fahrdienst startet weiterhin vom Hastenbecker Weg und versorgt die Patienten, die nicht in die Notaufnahme kommen können.

      „Durch die Kooperation mit dem Sana Klinikum wird eine zentrale Anlaufstelle für die Notfallpatienten aus Hameln und Umgebung geschaffen, welche die Versorgung optimiert und beschleunigt“, so Dr. Jens Mosel, KV-Kreisstellenvorsitzender. Auch die Vertreter des Sana Klinikums, mit Dr. Wolfgang Müller, Leiter der Notaufnahme und Marco Kempka, Geschäftsführung, freuen sich auf die gemeinsame Notfallversorgung: „Die Angliederung der Notdienstpraxis an das Krankenhaus und die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassen Ärzten ist ein weiterer Schritt in Richtung bessere Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung“. Um anfängliche Startschwierigkeiten so gering wie möglich zu halten wurden gemeinsame Vorbereitungen beider Partner getroffen. „Wir haben uns für den Start im Juli gut vorbereitet, um dem neuen Patientenaufkommen gerecht zu werden. Hierfür wurden räumliche Umstrukturierungen vorgenommen, sowie die erforderlichen technischen und materiellen Voraussetzungen geschaffen“, so Markus Dahlke, kaufmännischer Direktor, der das Projekt eng begleitet hat. 

      Den Dienst in der Ambulanz teilen sich etwa 120 niedergelassene Ärzte. Kernstück des Bereitschaftsdienstmodells sind die festen Anlaufzeiten, zu denen sich Patienten außerhalb der regulären Sprechzeiten „ihres“ Arztes behandeln lassen können. Ein Hausbesuchsdienst wird ebenfalls angeboten. Diesen können Patienten in Anspruch nehmen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist die Sprechstunde aufzusuchen.

      In den Räumlichkeiten des Klinikums ist die KV-Sprechstunde zu folgenden Zeiten vertreten:

      Jeden Sonnabend, Sonntag und Feiertag
      von 10.00 bis 14.00 Uhr  und
      von 17.00 bis 20.00 Uhr sowie
      jeden Mittwoch und Freitag
      von 18.00 bis 20.00 Uhr

      Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117 kostenfrei und ohne Vorwahl erreichbar. Die Hamelner Notrufnummer 222 22 bleibt zunächst ebenfalls weiter erhalten.

      Das Team der Kassenärztlichen Notfallpraxis gemeinsam mit Geschäftsführung und Mitarbeitern der Notaufnahme des Sana Klinikums

    • Von ganzem Herzen

      Herzkissen für Brustkrebspatientinnen im SANA Klinikum Hameln

      In den letzten sechs Wochen, bevor das Schuljahr endet, widmeten sich 25 Schüler und Schülerinnen der Klasse PA15 der Elisabeth-Selbert-Schule einem ganz besonderen, sozialen Projekt. 

      So sah man in den Stunden der „Fachpraxis Hauswirtschaft“ eifrige SchülerInnen hinter Bergen voller Füllfasern sitzen und diese in Kissenhüllen füllen, während andere Schülerinnen die Kissen dann fein säuberlich zunähten. Dies waren jedoch nicht irgendwelche Kissen – es sind nach einem speziellen Schnitt gefertigte Herzkissen für Brustkrebspatientinnen.
      Bequem unter den Arm geklemmt, helfen die Herzen, die Operationswunden nach einer Brustkrebs-OP zu schützen, sie erleichtern den Alltag und das Liegen und sie geben seelischen Trost.

      Drei Vertreterinnen der Klasse trafen sich nun in der Klinik mit Michaela Rathkolb, Vorsitzende des Weserbergländer Herzen helfen e.V., der seit 5 Jahren regelmäßig die Klinik mit diesen Herzen versorgt und seit 4 Jahren die Aktionswochen gemeinsam mit der Schule durchführt.
      Sie übergaben 65 bunte Herzkissen, alle mit einem kleinen Gruß versehen, an Herrn Dr. Thomas Noesselt, Chefarzt der Frauenklinik im SANA-Klinikum Hameln. „Als Frau Rathkolb uns diese Kissen und ihre Bestimmung vorstellte, waren wir ziemlich betroffen, wie viele Frauen jedes Jahr hier in der Klinik behandelt werden“, berichtete Louisa Sophie Maring unter Zustimmung ihrer Klassenkameradinnen.
      Daher waren die Schülerinnen nun sichtlich stolz und gerührt, für ca. ein Drittel der jährlichen Neupatientinnen die Kissen an die Klinik übergeben zu können. Und sie nahmen Grüße, Lob und ein herzliches Dankeschön von Dr. Noesselt im Namen der Patientinnen mit zu ihren Mitschülern.

      Almut Wente (Lehrerin der ESS), Michaela Rathkolb (Weserbergländer Herzen helfen e.V.), Maria-Franziska Koch, Louisa Sophie Maring, Anne Jasmin Cofala gemeinsam mit Chefarzt Dr. Thomas Noesselt

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