Medizinische Schwerpunkte

Unser umfangreiches Leistungsspektrum

Notfallversorgung

Die Zeit ist in der medizinischen Versorgung eines Notfallpatienten ein entscheidender Faktor. Um jeden Patienten gerecht zu werden, machen wir daher unsere Einsatzzeiten vom Schweregrad der Erkrankung abhängig.

Prinzipiell gilt in unserer Zentralen Notaufnahme, dass als erster behandelt wird, wer zuerst kommt und wir sind bemüht, die Wartezeiten für Sie möglichst kurz zu halten.

Jedoch hat der Betrieb einer Notaufnahme unterschiedliche, nicht zu planende Stoßzeiten und bestimmte Kriterien zu berücksichtigen wie:

  • Art und Schwere der Erkrankung
  • Allgemeinzustand des Patienten
  • Momentane Auslastung des jeweils zuständigen Arztes
  • Zwischenfälle im stationären Bereich
  • Anzahl der freien Untersuchungsräume

 

Arbeitsunfälle

Handelt es sich um einen Arbeitsunfall, so wird der spezielle D-Arztbericht in der Notaufnahme erstellt.

Die Weiterbehandlung erfolgt dann entweder in Form der allgemeinen Heilbehandlung bei jedem niedergelassenen Kollegen, in Form der besonderen Heilbehandlung beim niedergelassenen H- oder D- Arzt oder in der Nachbehandlungssprechstunde.

Dieses erfolgt in unseren Fachambulanzen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Chefarzt Prof. Dr. Stefan Hankemeier) oder der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie (Chefarzt Dr. Sixtus Allert). 

Falls eine stationäre Behandlung erforderlich ist, erfolgt diese sofort oder nach fester Terminvergabe.

 

Opferambulanz

Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont bietet seit 2016 eine Untersuchungsstelle des Netzwerkes ProBeweis an. In der Ambulanz wird Betroffenen von körperlicher oder sexueller Gewalt eine vertrauliche, kostenfreie und gerichtsverwertbare Untersuchung durch speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte angeboten. Sollten sich die Betroffenen also zu einem späteren Zeitpunkt doch noch für eine Anzeige entscheiden, können die anonym gesicherten Beweise abgerufen werden. Die Beweismittel werden für mindestens drei Jahre aufbewahrt. Auch wird auf Wunsch der Kontakt zu Opferunterstützungseinrichtungen oder einer anonymen telefonischen Beratung hergestellt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.